Die kleine Seejungfrau
 ein Märchen

Weit draußen im Meer ist das Wasser so blau wie die Blätter der schönsten Kornblume, und so klar wie das reinste Glas.
Aber es ist sehr tief
 



die kleine Meerjungfrau
Ein trauriges Märchen von Hans Christian Andersen  und wunderschöne Illustrationen von Annastassija  Archipowa

Weit draußen im Meer ist das Wasser so blau wie Kornblumen und so klar wie das reinste Glas, aber auch so tief, dass viele Kirchtürme aufeinander gestapelt werden müssten, um von Grund bis über das Wasser zu reichen. An der tiefsten stelle liegt das Schloss des Meerkönigs. Hier lebt die kleine Seejungfrau, deren tragisch schöne Geschichte seit Generationen zu den beliebtesten Märchen von Hans Christian Andersen zählt.


ein Märchen für große und kleine Kinder.
 
 
 
 
 

Kinderbücher von Sibylle von Olfers







Was Marilenchen erlebte 
ein Bilderbuch von Sibylle von Olfers

Schneeflockenkinder, so weiß und fein,
Wirbeln vom Himmel in großen Scharen:
"Komm nur heraus, Marilenchen klein,
Wir wollen zur Schneekönigin fahren."





Sibylle von Olfers
die Malerin und Bilderbuchautorin
 
8. Mai 1881 in Schloss Metgethen bei Königsberg; † 29. Januar 1916 in Lübeck.
Sie erhielt früh Zeichenunterricht, mit 24 Jahren trat sie als Ordensfrau den Schwestern der heiligen Elisabeth in Königsberg bei. Diese ermöglichten ihr, ihre künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie in Lübeck fortzusetzen.
1916 starb Sibylle von Olfers bereits im Alter von 35 Jahren an einem Lungenleiden,
 sie gilt heute als eine bedeutende Vertreterin der Jugendstil-Buchkunst.


"Was Marilenchen erlebte"
 Das Buch ist im Jahre 1905 als erstes Werk erschienen. 
 Ein  Buch für große und kleine Kinder, ich habe alle ihre schönen Bücher, 
mit liebevoll gezeichneten Bildern und geschriebenem Text. 


Vom Wunder der Tränen Maria von Rumänien




Vom Wunder der Tränen
Die ist die Geschichte eines "Sonnenkindes"
Maria von Rumänien
 Sulamith Wülfing



Die Sonne küsste das Sonnenkind in der Stunde seiner Geburt,

und es ward ihr eigen.
Sie umhüllte es mit einem goldenen Strahlenglanz

und gab ihm ihren Namen.


 


Die Sonne stahl sich heimlich in sein kleines Herz und wohnte darin;

in seine winzig Hände legte sie all ihre Strahlen.

Im Blau seiner Kinderaugen war ihr goldener Schein,

und tief in seiner Seele barg sich ihr lichter Schein-

so ward das Sonnenkind.

Ein Kind, welches jedermann lieb hatte.

Sein Haar war golden, weil der Sonne Glanz auf seinen Locken lag.





"Vom Wunder der Tränen"



Die Tränen all brachten zu ihm ihr Leid

und bedrückten sein Herz,

dass unter der Last der Schmerzen

das Mägdelein starb.
                                                      

Mein Kinderbuch von Sibylle von Olfers




Windchen

 Mein Kinderbuch von Sibylle von Olfers.

Sibylle von Olfers * 8. Mai 1881 in Schloss Metgethen bei Königsberg;
 † 29. Januar 1916 in Lübeck







Das Windchen faßt Hans Jörgens Hand.
Und heil! nun geht`s hinaus, hinaus,






Bergauf, bergab durchs weite Land.
Hans Jörg geht fast der Atem aus!




Ein kleiner Engel







Der kleine Engel



    Ein kleiner Engel zart und klein.

Sitzt im Wald verlassen und allein.

Er weint bittere Tränen.

Der Wind weht durch seine Strähnen.

Er weint um die Menschen in dieser Welt.

Die nur noch streben nach Ruhm und Geld.
Er weint um das verlorene Glück.

Der kleine Engel kann es ihnen nicht wieder geben, nicht ein Stück.

Er will doch nur Gutes tun.

Doch man lässt ihn nicht. Was nun?

Er sitzt allein unter einem Baum.

Hat seine Angst und Trauer kaum noch im Zaum.

Er denkt nach und überlegt.

Die Flügel ganz dich angelegt.

Er weiß, er darf nicht aufgeben.

Auch wenn die Menschen noch so auf begehren.

Der kleine Engel zart und klein.

Sitzt immer noch verlassen und allein.

Ein kleines Mädchen kommt herbei.

Und fragt wer er sei.

Der Engel sagt ich bin ein Engel und klagt ihm sein Leid.

Das Mädchen sagt nur, es hat alles noch Zeit.

Du darfst nicht verzagen Engelein.

Ich bin genau wie du so klein.

Doch ich möchte dich unterstützen.

Meine Hilfe wird dir sicher nützen.

Nun sind wir schon zwei.

Vielleicht auch bald drei.

Gemeinsam werden wir es schaffen.

Es schaffen den Menschen den Weg zu leiten.

Sie durch die dunkle Zeit begleiten.

Ihnen ein Licht im Dunkel sein.

Und ihnen zeigen, sie sind nicht allein.

Denn alle zusammen.

Das Kerzenlicht eines jeden, schafft in der Menge große Flammen.

Flammen, die die Herzen erweichen.

So setzen wir ein Zeichen
                                                            

                    Christine K. aus R




Bettina Wegner

       

Was würde sein, wenn es Jesus wirklich gibt
 von Bettina Wegner

                                  

Jesus

Was würde sein, wenn es Jesus wirklich gibt
von dem jeder behauptet, daß er ihn liebt
Und er steigt zu uns runter, uns zu befreien
was ihm da passierte in unserm Verein
das stell ich mir vor und dann wird mir ganz leer.
Kein Mensch erkennt ihn, wenn er unter uns wär.
Ein silberner Mercedes und ein schwarzer BMW
fahren mit blutigen Reifen durch klaren Schnee
Jesus - steige nie herab
du kriegst keine Wohnung
und vom Kuchen nichts ab
Du kriegst keine Arbeit
und du kommst in den Knast
weil du radikal und leise
Widerstand geleistet hast
Denn Jesus war Pole und Jude dazu
Jesus war ein Schwarzer und kam aus Peru
Jesus war Türke und Jesus war rot
Mensch Jesus, bleib oben, sonst schlagen die dich tot.
 


   

 G e b o t e 


Sie hat es geschrieben, als sie noch in der DDR lebte und den Papst Besuch
 im Westen im TV verfolgte,
hat sie gedacht "Kein Popstar hat so viele Massen auf die Beine gebracht,
 ihr müsst ein Volk voller Gläubiger sein".


 Dann hat sie sich ausgemalt, wie dieses Volk reagieren würde,
käme Jesus wirklich, und das Lied ist entstanden.

 Bettina Wegner 

Ja, leider hat die ethische-moralische Entwicklung des Menschen 
mit seinen wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten
 nicht Schritt gehalten
und die Vertreibung der Wechsler und Wucherer aus dem Tempel 
durch Jesus vor 2000 Jahren war nicht nachhaltig, so daß halt wieder
Gier und Machtbesessenheit die Welt regiert,
 trotz sich christlich oder humanistisch gebender Machteliten.